HHC-P: Eine nähere Betrachtung

Wie stark wirkt eigentlich HHC-P? Mr. Canna klärt auf

Definition und Einordnung

Wie stark wirkt eigentlich HHC-P?HHCP gehört zur Gruppe der Cannabinoide. Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) sind die geläufigsten Cannabinoide. Bei einem Cannabinoid handelt es sich um eine chemische Verbindung, die in natürlicher Form in der Cannabis-Pflanze vorliegt. Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) sind die geläufigsten Cannabinoide. Während das Tetrahydrocannabinol (THC) psychoaktive Eigenschaften hat und zu einer berauschenden Wirkung führt, wird Cannabidiol (CBD) mit der Anwendung im medizinischen Bereich zur Behandlung von Krämpfen, Angstzuständen oder der Therapie von Schmerzen in Verbindung gebracht. THC und CBD werden aus der Hanfpflanze gewonnen. Beides sind natürlich vorkommende Substanzen. Im Gegensatz dazu wird Hexahydrocannabiphorol (HHCP) synthetisch generiert. Dafür wird Hexahydrocannabinol (HHC) hydriert. HHC ist ein Derivat des THC. Es ruft ebenfalls einen Rauschzustand hervor. 

Wirkung

Die HHC Moleküle docken an die körpereigenen Cannabinoid-Rezeptoren des Gehirns an. Dies löst im menschlichen Körper ein Rauschempfinden aus. Berichte verweisen auf die Wahrnehmung euphorischer bis entspannender Zustände. Das Eintreten von Müdigkeit und ein verstärktes Schlafbedürfnis sind infolge des Konsums von HHC nicht ungewöhnlich. Während die Wirkintensität von HHC etwa 70 bis 80 Prozent der des THC beträgt, ruft der Konsum von HHCP deutlich stärkere Effekte hervor. In der Literatur wird vom bis zum Dreißigfachen der Intensität im Vergleich zu HHC berichtet. Der Genuss von HHCP führt zur Stimmungsaufhellung, positiven Empfindungen und soll einen langanhaltenden Rauschzustand mit sich bringen. Je nach Art der Darreichung tritt die Wirkung unmittelbar oder verzögert ein. Wird HHCP inhaliert, also über die Lungen, mittels Vape oder in Form von Blüten aufgenommen, tritt die Wirkung im Allgemeinen unmittelbar ein. Bei Gebrauch von HHC Haschisch, als Hash Brownies, den sogenannten Edibles, müssen Sie mit einer verzögerten Wirkung rechnen. Der Wirkstoff gelangt zunächst in den Magen, bevor er durch den Stoffwechsel ins Blut und schließlich zu den Rezeptoren des Gehirns gelangt. Die Wirkdauer ist jedoch meist länger als bei inhalierendem Konsum. Gerade in diesem Fall besteht jedoch die Gefahr der Überdosierung, da von einer vermeintlichen Wirkungslosigkeit infolge zu geringer Menge ausgegangen wird. Zu hohe Dosierung ist in jedem Falle zu vermeiden, denn dies birgt die Gefahr unkontrollierbarer Nebenwirkungen. Beim Genuss der jeweiligen Produkte sollten Sie unbedingt der Herstellerangabe folgen. Nach derzeit vorliegenden Informationen können Nebenwirkungen in Form leichter Kopfschmerzen, Herzklopfen und innerer Unruhe oder Übelkeit auftreten. In Einzelfällen wird von Angstzuständen berichtet. 

Nachweisbarkeit

HHCP ist mithilfe der meisten Drogentests im Körper nachweisbar. Wegen seiner stark psychoaktiven Eigenschaften und der damit einhergehenden Bewusstseins- und Wahrnehmungsveränderung ist die Teilnahme am Straßenverkehr oder gar das Führen von Kraftfahrzeugen nach dem Konsum von HHCP keinesfalls zu empfehlen. Im strafrechtlichen Sinne sind Sie fahruntauglich und riskieren empfindliche Strafen, auch wenn Sie keinen Unfall verursachen sollten. 

Gesundheit und körperliches Wohlbefinden - Eine nähere Betrachtung

Je nach persönlicher Perspektive oder individueller Erfahrung können Sie dem Konsum von Cannabis positiv oder ablehnend gegenüberstehen. Unbestritten ist jedoch die gesundheitsförderliche Wirkung, insbesondere bei der Therapie von Schmerzpatienten. Bereits im Jahre 2020 wurden Krankheitsbilder wie Multiple Sklerose, Migräne oder Insomnie bei über 80000 Menschen in Deutschland mit Cannabis therapiert. In diesem Kontext ist auch Hexahydrocannabidiol (H4CBD) zu nennen, dem keine psychoaktiven Eigenschaften zugeordnet werden. H4CBD wird synthetisch aus dem natürlich vorkommenden CBD gewonnen. Es ruft Empfindungen von Entspannung und Euphorie hervor. Das deutliche Rauschgefühl wie bei psychoaktiven Cannabinoiden bleibt hingegen aus. Einen ähnlichen, schmerztherapeutischen Effekt haben Wissenschaftler auch bei Tranylcypromin (THC-P), einem synthetischen Derivat des THC, nachgewiesen. So könnten chronische Schmerzzustände, Entzündungen oder Epilepsie bereits mit geringen Dosen THC-P erfolgreich therapiert werden. Für den gesicherten Nachweis dieser Theorie sind jedoch weitere Studien erforderlich.

Gesetzliche Vorgaben

Weder Hexahydrocannabiphorol (HHCP), Hexahydrocannabidiol (H4CBD) noch Tetrahydrocannabiphorol (THC-P) sind im Betäubungsmittelgesetz der Bundesrepublik Deutschland als illegal gekennzeichnet. Vertrieb und Kauf unserer Produkte sind uneingeschränkt legal. Nehmen Sie bei Fragen gern den Kontakt zu uns auf!
 




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